Eifelcamino

JAKOBUS-MESSE am EIFEL-CAMINO gedachte UNGLÜCKS-OPFERN

"HILF UNS in den ERDEN-KÄMPFEN gläubig auf den Herrn zu schaun und FÜHRE an Deiner STARKEN HAND durch des LEBENS KAMPF und MÜH ´..." richteten zahlreiche Pilger ihren Fürbitt-Gesang an St. JAKOBUS an dessen Patronatsfest.

 

 

Region "Eifel.Camino". 

 

 Als "RAST-STÄTTE der SEELE" bezeichnete Pfarrer Ludwig MÜLLER  den ORT, an der zum zweiten Mal am JAKOBUS-FESTTAG ein PILGER-FESTGOTTESDIENST unter FREIEM HIMMEL stattfand.

 

Auf dem EIFEL-CAMINO an der alten Römerstraße zwischen MAYEN und MONREAL traf sich hierzu -auf Einladung der St. Matthias-Bruderschaft Mayen (SMB MY) eine große Pilgerschar aus NAH & FERN (!) rund um die 5-Meter hohe JAKOBUS-PILGERSÄULE auf dem dortigen Pilger-Rastplatz.

 

Dass hierbei aus  aktuellem Anlass das spanische Eisenbahn-Zugunglück (am Vortag!)  bei La Campostela die Gedanken und Fürbitt-Gebete prägten, war für die Matthias- und Jakobus-Pilger selbstredend.

 

Ein großer Teil der Pilger war hierbei natürlich auch "zu Fuß unterwegs", zumal die -bekanntlich von der SMB MY initiierte- Wegführung des EIFEL-CAMINO mit Pilgerstelen  (insgesamt 200!)  und Jakobsmuschel-Markierungen als beispielhaft auf dem Jakobsweg gilt (s. nachfolgendes Foto-Beispiel).

 

 

Der Fußweg führt auch zur Mayener WALDKAPELLE" über deren Geschichte und lobenswerten Restaurierungsaktivitäten durch den  LIONs CLUB  SMB- Brudermeister Heinz Schäfer unterwegs nochmals mit besonderem Dank entsprechende Informationen an die Pilgergruppe weitergab.

 Fernseh-Dreharbeiten für den Krimi "Der Bulle und das Landei" (Teil 4) störten die Pilger nicht auf ihrem "CONDER"-Weg Richtung Pilger-Rastplatz "Jakobussäule" (s.o.)

 

 

"Hier an der STÄTTE DER RAST ist es wie im richtigen Leben", zog Pfr. Ludwig Müller beim Jakobus-Pilgergiottesdienst einen Vergleich zwischen der Raststätte unweit der Reudelsterzer Heide und jedermanns Lebensweg:

 

"Von hier aus   können wir zurückschauen auf den WEG den wir BISHER GEGANGEN sind.

Genauso können wir auf unser LEBEN ZURÜCKSCHAUEN, auf MENSCHEN und EREIGNISSE, die uns  BEGLEITET  haben.

 

Aber: Wenn wir NACH VORNE SCHAUEN wollen (in Richtung Santiago),  dann merken wir: UNSER BLICK REICHT NICHT WEIT. Wälder und Hügel VERSPERREN die SICHT nach VORNE.

 

So geht es auch im LEBEN: Die ZUKUNFT ist unseren Erkenntnissen VERSPERRT, sie BLEIBT für uns DUNKEL. Nur die NÄCHSTEN SCHRITTE liegen in unserem BLICKFELD."

 

 

 "Ihr Freunde Gottes allzugleich..." richteten die Pilgerfreunde singend mahnende Worte an  sich selbst und ihre Mitmenschen.

 

 

 

 

Ergänzend hierzu wurde in einem KANON ihr Lobgesang zu einem vielstimmigen Plädoyer: 

"LOBET und PREISET ihr VÖLKER den HERRN!

Freuet Euch seiner und dienet ihm gern > ALL IHR VÖLKER: Lobet den Herrn..."

 

 

 

 Nachfolgende Bild-Dokumente machen einen "SEGENSREICHEN Aufbruch" der JAKOBUS-FEST-Veranstaltung deutlich > was "nach außen" allerdings im übertragenen Sinn erkennbar wurde:

 

Mächtige REGENSCHAUER begleiteten das "FINALE", aber ganz klar OHNE negative Einflüsse auf die "STIMMUNG" der Aktivisten (s. FotoCollage).

PS: Das kannten wir ja auch schon aus dem Vorjahr...

 

Für "GUTE STIMMUNG" im  gesanglichen Sinne sorgte wieder einmal der MATTHIAS-CHOR der SMB MY der -unter der Leitung von LORENZ HARIG- dem Festgottesdienst mit seinen Schubert- und Taize-Gesängen einen würdigen Rahmen setzte, wie   diese Foto-Collage > HIER KLICKEN  mit Gesamteindrücken deutlich macht.

(Dieter Preß)

 PS: Nächste CAMINO-AKTION bietet ein Anklicken HIER!

 

Zurück

Du findest
den Weg nur,
wenn du dich
auf den Weg
machst.
(Maria Ward)